Mittwoch, 2. Februar 2011
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Schollach wieder im Deutschlandradio
ossi in der westprovinz - wessi in der ostprovinz. was haben die dort gemacht, was haben sie erlebt, was bleibt davon? darüber unterhalte ich mich als ehemalige dorfschreiberin mit dem autor und popliteraten moritz von uslar, der drei monate in der brandenburgischen provinz verbracht hat.
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/12/08/drk_20101208_1109_28c69111.mp3
falls das mit dem öffnen des links nicht klappen sollte, einfach den link kopieren und die seite selbst aufrufen.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1337491/
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/12/08/drk_20101208_1109_28c69111.mp3
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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1337491/
Dienstag, 19. Oktober 2010
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Donnerstag, 30. September 2010
Sonntag, 15. August 2010
Stadtschreiber damals und heute
was hat der dorfschreiber in eisenbach mit den meistersingern von nürnberg zu tun? ein essay in bayern 4 klassik, pausenzeichen, nähert sich auf besondere weise wagners oper und stadtschreibern heute. in dem beitrag "beckmessers erben" von carolin pirich vom 14. august 2010 wird der bogen geschlagen von wagners pedantischem stadtschreiber beckmesser zum heutigen dorf- und/oder stadtschreiber - und landet prompt in eisenbach!
leider kann ich das mp3 nicht runterladen. hier ist der beitrag zu hören:
http://www.br-online.de/br-klassik/pausenzeichen/bayreuther-festspiele-2010-meistersinger-ID1281775359883.xml
http://podster.de/episode/1529269
leider kann ich das mp3 nicht runterladen. hier ist der beitrag zu hören:
http://www.br-online.de/br-klassik/pausenzeichen/bayreuther-festspiele-2010-meistersinger-ID1281775359883.xml
http://podster.de/episode/1529269
Dienstag, 10. August 2010
Samstag, 7. August 2010
Fast den Zug verpasst
freitag mittag, auf dem weg mit dem auto nach freiburg zum bahnhof, im mund noch den geschmack von der wunderbaren rinderzunge in rotwein, die wir am letzten abend im gasthaus engel auf dem hochberg gegessen haben. plötzlich ein stau. fünf, zehn, fünfzehn minuten, paar meter voran, wieder stehen. verpassen wir den zug? und da, plötzlich taucht auf einem wagen das symbol vom höllental auf, der hirsch! der soll vor vielen hundert jahren einem jäger mit einem gewaltigen sprung entkommen sein. so wie das tier dem jäger entkommen ist, sind wir auch dem stau entkommen und haben den zug erwischt.
Fotos: Der Hirsch im Höllental hebt ab (Fotogalerie veröffentlicht am 06. August 2010 auf badische-zeitung.de )
Fotos: Der Hirsch im Höllental hebt ab (Fotogalerie veröffentlicht am 06. August 2010 auf badische-zeitung.de )
Freitag, 6. August 2010
Schwimmen mit Blasmusik
da sage noch einer, blasmusik sei spießig oder langweilig. es kommt ja immer auch drauf an, wo gespielt wird. zu hause, ich gebe es zu, höre ich so gut wie nie blasmusik. aber das wunderschöne freibad friedenweiler ist geradezu prädestiniert für blosmusik! erst recht an einem sonnigen sonntag morgen im sommer. die sonne scheint, die gäste strahlen, der kaffee ist heiß, das bier kalt.
das naturfreibad hat ohnehin allerhand zu bieten: zum einen gibt es ein beheiztes freibecken mit einer länge von 25 metern und einer breite von gut 12 metern. als das beheizbare freibecken im juni 1972 nach dem umbau eingeweiht wurde, war richtig was los."wohl ganz friedenweiler befand sich auf den beinen", schrieb damals die badische zeitung, "um zeuge der einweihung zu werden". der bürgermeister höchstpersönlich ließ es sich damals nicht nehmen, mit melone, frack und schirm in das becken zu springen.zudem bat ein dekan um gottes segen für das bad.
zum freibad gehört auch der klostersee, ein 220 meter langes und 75 meter breites gewässer, das als weiher des nahegelegenen Klosters angelegt wurde und schon seit 1859 als badesee genutzt wird. der ist natürlich nicht beheizt und so zog ich es vor, im freibecken im takt der musik einige runden zu drehen. während ich das tat, fragte ich mich, ob das rhytmische schwimmen vielleicht im schwarzwald erfunden wurde.
Schwarzwälder Impressionen


edndlich sah ich dieses gerät, mit dem rieswelle für den ofen gemacht werden.



damit kein falscher eindruck entsteht: guscht hat lange durchgehalten, bevor ihm die augen zugefallen sind!




philipp hat wieder aus schwaben seine vespa gebracht. die gehört zum schollachtal wie der bollenhut zum kinzingtal.


auf dem weg zum "hock im bierhäusle" wurde gegenüber, auf dem hof von wolfgang, einem neffen vom guscht, an der vergrößerung des kuhbestandes gearbeitet.

wenige stunden nach der ankunft gings in den wald, pfifferlinge suchen.
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